Foto: Zürner

2. August 2021

Ursula Krechel

Schriftstellerin

Stellungnahme anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktags für die Sinti und Roma am 2. August 2021

Biographie
Ursula Kreche studierte Gemanistik, Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und promovierte 1971 an der Universität Köln mit einer Arbeit über den Theaterkritiker Herbert Ihering. Danach war sie Theaterdramaturgin. Seit den achtziger Jahren hat Ursula Krechel vielfach gelehrt, sie war Gastprofessorin an der Warwick University/England, 1989/90 hielt sie in Wien Poetik-Vorlesungen, die in den Band „Mit dem Körper des Vaters spielen“ eingingen. 1991 war sie writer-in-residence an der Washington-University St. Louis/USA, 1993/94 poet-in-residence an der Universität Essen, 1997-1999 Gastprofessur am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig, 1998-2001 und wieder 2008-2011 Leiterin der Werkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin, 2002 Escriptora convidada in Barcelona, im Sommersemester 2007 Research Fellow an der Washington University St. Louis/USA. Ursula Krechel ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt und Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz.

Stellungnahmen 2021

Romani Rose

Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma

Erich Schneeberger

stellv. Vorsitzender des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma und Vorsitzender des Verbands Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Bayern

Timea Junghaus

Executive Director
European Roma Institute for Arts and Culture (ERIAC)

Adam Strauß

Vorsitzender des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Hessen

Marian Kalwary

Chairman of the Association of Jews,
Survivors and Victims of the Second World War

Piotr Gliński

First Deputy Prime Minister and the Minister of Culture and National Heritage of Poland

Website erstellt von

Website unterstützt von

Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments

Kofinanziert von der Europäischen Union und kofinanziert und durchgeführt vom Europarat

In Zusammenarbeit mit